Namtib Farm Westwand - 1. Beg. "Power of Wheatbix" (6-)

Routenverlauf der "Power of Wheatbix" (rot) und "Here or There?" (gelb)
Routenverlauf der "Power of Wheatbix" (rot) und "Here or There?" (gelb)

Auf unserem Weg durch Namibia 2014 fanden wir an der Namtib Farm die zweiten kletterbare Felsen. Ähnlich wie im Fishriver Canyon kann der teilweise enorm verwitterte Granit vom einen Moment zum nächsten in der Qualität wechseln. Die zwei Seillängen kurze "Power of Wheatbix" bietet in der ersten Seillänge einen cleanen Kamin vom Feinsten und in der zweiten Seillänge gute Plattenkletterei an kleinen Rissen. Hier steckt ein Normalhaken. Ansonsten ist auch die von meinen Eltern gekletterte "Here or There?" komplett clean belassen worden.

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Fishriver Canyon Nordostwand - 1. Beg. "Bavarian Frienducation" (6-)

Routenverlauf der "Bavarian Frienducation"
Routenverlauf der "Bavarian Frienducation"

Laut der wenigen Informationen, die wir im Internet zum Klettern in Namibia außerhalb des Bereichs um die Spitzkoppe gefunden haben sollten im Fishriver Canyon bei Ai-Ais einige Routen zu finden sein. Tatsächlich gefunden haben wir nichts, was aber ja nicht unbedingt was heißen muss. Aufgrund der fehlenden Bohrmaschine ergab sich dann 2014 aber immerhin die ein oder andere ziemlich leichte Erstbegehung. Den Anfang machte die "Bavarian Frienducation" (wegen einem unfreiwillig geopferten Friends am zweiten Stand).

Die drei Seillängen kurze Kletterei bietet zwei recht schöne, aber da komplett clean auch nicht ganz zu unterschätzende Kletterei in nicht immer festem Granit. Ein direkter Ausstieg nach der zweiten Seillänge ist sicherlich möglich, uns fehlte aber die Zeit. Für alle, die auf der Durchreise sind und einem winzigen Abenteuer nicht abgeneigt sind gibt's hier ein Topo mit allen wichtigen Infos:

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Hochwiesler - "Alle Neune" (8-)

in der 6. Seillänge (5)
in der 6. Seillänge (5)

Während ein Großteil der Bergsportler sich am letzten Donnerstag mit Ski an der Krinnenspitze tummelten, stiegen wir zum gegenüberliegenden Gimpel-Bunker auf und wühlten uns anschließend zum Hochwiesler hoch. Merke: Nike free und ein Meter Bruchharsch mögen sich nicht. Irgendwann waren wir dann aber am Einstieg und die Wahl viel auf die neun Seillängen lange und schön quere "Alle Neune". Mit der Route hatte ich noch eine Rechnung offen.

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Falkenwand - "Direkte Falkenwand" (8, A1)

in der 1. Seillänge (8)
in der 1. Seillänge (8)

Gestärkt durch diverse Erfolge im Techno-Klettern nahmen wir uns für den Winter einen Klassiker an der Falkenwand im Ammertal vor. Die erste Seillänge fängt noch ganz harmlos an und kann noch gut frei geklettert werden. Da die Stichtbohrhaken hier nahezu niemals nass werden, sind sie noch dementsprechend gut. Außerdem sind die ersten beiden Seillängen noch mit 10mm Expansionsanker zusätzlich saniert.

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Mandrea - "Le fiabe di Laghel" (9-, A1)

Katja in der 3. Seillänge (A1, 7)
Katja in der 3. Seillänge (A1, 7)

Am letzten Tag unseres Urlaubs konnten wir unsere sechste Route an der Mandrea di Laghel klettern. Von all den uns bereits bekannten Routen ist "Le fiabe di Laghel" eine der unlogischsten, aber dennoch eine recht abwechlungsreiche Route. Abwechslungsreich heißt in diesem Fall: Im unteren Teil wechseln sich moosige Platten mit wunderschönen Tropflochplatten ab, ein kleines Dach wird technisch überwunden, im Mittelteil wird's dann botanisch und im oberen Teil steil an Henkeln und Rissen.

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